Aus der Leotestet-Reihe: Leos Freundin Lena spielt mit Deutschlands Lieblingsmonchhichi

Da Leo zurzeit mehr an GeoSmart, als an Monchhichis interessiert ist, haben wir seiner Freundin Lena vor kurzem die „Pink Lady“ mitgebracht. Sie hat sich riesig gefreut, denn sie liebt unsere kuscheligen Weggefährten. Seitdem weicht das rosa Monchhichi nicht mehr von ihrer Seite – zusammen mit der „Mama mit Baby“. Die hatte sie vor ziemlich genau zwei Jahren von ihrer Tante geschenkt bekommen. Erst kürzlich wurde das Mama-Baby-Gespann zu Deutschlands beliebtesten Monchhichi gekürt. Unter dem Hashtag #mccfavorite haben knapp 700 Eltern und deren Kinder von Mitte März bis Mitte Mai aus fünf Modellen ihr persönliches „Lieblingsmonchhichi 2017“ gewählt. Auf Platz 1 landete dabei die Mama mit Baby. In ihrem pinken Kleid und der dazu passenden Babytrage kommt sie bei Mädchen ab zwei Jahren besonders gut an.

Kuscheln und Rollenspiele sind angesagt

Lena nimmt die beiden Monchhichis jeden Abend mit ins Bett. „Sie haben so ein weiches Fell. Da kann ich mich vor dem Einschlafen schön ankuscheln“, sagt Lena. Tagsüber, wenn Freunde zu Besuch sind, spielt sie oft Vater-Mutter-Kind. Dann muss auch Leo manchmal herhalten. Und dem rosafarbenen Monchhichi wird kurzer Hand die Vaterrolle zugewiesen. Lena hat ein eigenes liebevoll eingerichtetes Gartenhäuschen – sogar mit Klingel. Da können die Kinder wunderbar in Rollenspiele eintauchen. Die Mama mit Baby kommt von einem Spaziergang zurück und Papa Monchhichi wartet mit dem Abendessen zuhause. Danach legen sie das Baby ins Bett und räumen das Haus auf. Für alle Monchhichis gibt’s einen Schlafplatz in Lenas Häuschen. Und wenn’s ins Bett geht, bekommen alle ihren Schnulli und natürlich einen Gute-Nacht-Kuss.
Obwohl Leo mehr mit GeoSmart und Autos spielt, kann er sich bei Lena auf Rollenspiele mit den Monchhichis einlassen. Er besteht nur darauf, den Vater spielen zu dürfen ;-).

Wie die Mama so die Tochter

Lenas Mama hat als Kind auch hin und wieder mit einem Monchhichi gespielt. Ihre ältere Schwester besaß nämlich einen mit Latz, den sie sich manchmal stibitzte. Sie liebte – wie ihre Tochter – das kuschelige Fell. Und wenn das Monchhichi mal traurig war, gab sie ihm einfach den Daumen (damals gab es nämlich noch keinen Schnuller), erinnert sie sich.

In den 70 und 80er Jahren gab es natürlich noch nicht so viele verschiedene Modelle und auch keine Boutique zum Umkleiden. Sekiguchi hat derzeit über 60 Monchhichis auf dem deutschen Markt. Das lässt Kinder-und Mütterherzen natürlich höher schlagen. 🙂

Von | 2017-10-06T17:22:56+00:00 21. Juli 2017|Blog|0 Kommentare