Jan Wickmann gründete bereits 2005 seinen ersten Verlag: TigerPress, mit dem Ziel die „Fix und Foxi“-Printmagazine wiederzubeleben! Damit wollte er in die Fußstapfen von Rolf Kauka – der als deutscher Walt Disney galt – treten. Der damals eher zufällige Eintritt ins Verlagsgeschäft entwickelte sich zu einer Leidenschaft: Heute ist Jan Wickmann erfolgreicher Unternehmer und Geschäftsführer von Junior Medien.

Vom klassischen Zeitschriftenverlag zum crossmedialen Marktführer für Elterntitel

Als ich vor acht Jahren Junior Medien übernahm, handelte es sich um einen reinen Zeitschriftenverlag. Das hat sich inzwischen geändert: Wir investieren – unabhängig von der Corona-Situation – seit Jahren stark in digitale Themen wie unsere Website, die Mama-Reporter und Social Media. Da hat sich Einiges getan. Wir bauen unsere Social-Media-Kanäle sukzessiv weiter aus. Dadurch hat sich unsere Reichweite kontinuierlich gesteigert. Diesen Weg werden wir auch weiter gehen. Print ist und bleibt ein wichtiger Eckpfeiler, wird aber zunehmend um digitale Kommunikationskonzepte ergänzt und gestützt.

Content-Happen in Zeiten der Informationsflut

Was uns vom Wettbewerb abgrenzt? Wir begleiten mit unseren unterschiedlichen Titeln Eltern mit Kindern von 0-16 Jahren. Wir setzen dabei auf Experten, die in allen Medien in unterschiedlicher Informationstiefe zu Wort kommen. Experten, die wissen, wovon sie sprechen. Die Eltern mit Kindern in jeder Phase ihrer Entwicklung Orientierung geben. Und das in Zeiten des Informations-Overloads. Sie helfen, die große Anzahl an Meinungen und Tipps zu bewerten, differenziert zu beraten und einzuordnen. Unsere Content Manager bereiten die Inhalte dann so auf, dass sie bei der Zielgruppe Eltern auch online ankommen. Unsere fundierten Inhalte werden vorwiegend über unsere digitalen Medien wie leben-und-erziehen.de verbreitet, weil Eltern sich zu 90% online informieren. Es wird aber weiterhin Nutzungssituationen geben, in denen sie klassisch auf dem Papier in Büchern und Magazinen lesen. Diese finden sich zum Beispiel im Wartezimmer von Gynäkologen und Kinderärzten, aber auch im eigenen Wohnzimmer.  Zusätzlich liegen unsere Magazine an zielgruppenrelevanten Touchpoints wie PEKIP-Gruppen, Kindergärten und auch Schulen aus.

Blick in die Zukunft: Verlag und Agentur in einem

Wir werden perspektivisch sowohl Agentur mit eigenen Medien und (digitalen) Events sein als auch Verlag. Für unsere Kunden entwickeln wir als Branchenspezialist individuelle Kommunikationskonzepte und Kampagnen. Wir werden alle verlegerischen Produkte wie Bücher, Magazine und Websites weiterhin selbst anbieten und sowohl fremde Kommunikationskanäle als auch eigene Inhalte verbreiten.

Außerdem werden wir künftig über Clubmodelle und andere transaktionsbasierten Erlöse deutlich weniger abhängig von Vermarktungserlösen sein, als heute. Als Verlag wird unsere Buchsparte ein wichtiger Bestandteil unseres Portfolios bleiben.

Mehr unter www.junior-medien.de