Hinter den Kulissen: 3 Fragen an Justine

  1. Was gefällt dir am meisten an deiner Arbeit bei blattertPR?

Ich arbeite mittlerweile seit 2,5 Jahren bei blattertPR. Am meisten gefällt mir, dass ich so tolle und vielseitige Kunden aus der Spielwarenbranche betreuen kann. Gestartet habe ich mit SMART Toys and Games und den Produktlinien SmartGames, SmartMax und GeoSmart. Ende 2017 kam dann Rollplay dazu – beide Hersteller haben richtig tolle Produkte für Kinder und Erwachsene. Es macht einfach Spaß, Journalisten und Blogger von kniffligen Denk- und Logikspielen oder coolen elektrischen Autos zu begeistern. 🙂 Abgesehen davon ist es sehr angenehm, in einem kleinen Team von nur fünf Personen zu arbeiten. Meistens wissen wir alle, woran der andere gerade arbeitet und unterstützen uns gezielt. Das kann die gemeinsame Arbeit an einem Projekt sein oder auch der Austausch mit Kolleginnen zu Fragen wie: „Was hältst du eigentlich von diesem Bild, das ich gerade für Facebook gestaltet habe?“

  1. Gab es ein Highlight, auf das du besonders stolz bist?

Im Arbeitsalltag gibt es immer wieder kleine Erfolge, auf die ich stolz bin. Mein Highlight ist aber wohl, dass ich nach meinem Einstieg relativ schnell und selbstständig unseren Kunden SMART betreuen durfte. Ich weiß, dass das nicht in allen Agenturen – insbesondere größeren – selbstverständlich ist. 🙂 Und natürlich, dass ich ein halbes Jahr später bereits alleine den Messestand auf der Spielwarenmesse betreut habe. Das bedeutet: Viel Trubel, wichtige Treffen mit Journalisten und zehnmal hintereinander das gleiche Spiel erklären. 😉 Das ist schon ziemlich aufregend, aber ich habe es gut gemeistert.

  1. Als Digital Native bist du bist du so gut wie immer online. Hast du dein Handy schon mal vergessen? Wie verbringst du deine digitalen Pausen?

Ja, tatsächlich passiert mir das als schusseliger Mensch ab und zu. Wenn ich gerade erst aus der Tür bin, gehe ich nochmal zurück (immerhin in den 3. Stock :-)). Ich habe mein Handy aber auch schon mal zu Hause liegen lassen. Im ersten Moment fühlt sich das ganz schön komisch an. Immerhin könnten ja wichtige Nachrichten oder Anrufe kommen! Aber aus so einer Situationen lerne ich: Es ist auch mal nett, nicht dauerhaft online zu sein, sondern den Moment zu genießen. Und als ich wieder nach Hause kam – surprise, surprise – hatte ich keine einzige neue Nachricht, nichts verpasst und die Welt ist auch nicht untergegangen. 🙂 Wenn ich gerade nicht online bin, verbringe ich meine Zeit gern mit Hobbies und lieben Menschen. Zum Beispiel spiele ich seit einigen Jahren in einem Orchester Cello – das entspannt wunderbar.

 

 

Von | 2018-11-19T17:52:34+00:00 19. November 2018|Blog|0 Kommentare