Leo testet: Grüner Daumen von Educa

Leo ist begeistert von dem Educa Pflanzenset

Leo ist begeistert von dem Educa Pflanzenset

Mit dem Pflanzenset des spanischen Herstellers von Lernspielen und Puzzeln werden Kinder zu kleinen Gärtnern. Leo hat es kürzlich mit einem Freund und seinem kleinen Bruder Jonas unter die Lupe genommen. Die drei waren wie Feuer und Flamme, als sie das Paket sahen (obwohl ich glaube, dass Jonas sich vor allem aufs anschließende Gießen freute). Darauf abgebildet: Gefäße mit Salat und Tomaten und Kinder, die einpflanzen. „Ich will auf jeden Fall den Kopfsalat und die Tomaten einsäen“, meldete sich Leo sogleich zu Wort. Er mag nämlich keinen Rucola, dessen Samen ebenfalls im Pflanzenset enthalten sind ;-). Er einigte sich mit seinem Freund schnell darauf, dass sie sich die Tomaten- und Kopfsalatsamen teilen. Und Jonas? Mit fast 2 Jahren ist er eigentlich noch zu klein. Das Set ist ab 5 Jahren geeignet und das hat auch seinen Sinn, denn dann können die Kinder schon etwas damit anfangen und die einzelnen Bestandteile selbst aufbauen. Die im Set enthaltene Anleitung ist kinderleicht zu verstehen und auch für Vorschulkinder, die noch nicht lesen können, nachzuvollziehen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Die Anleitung für das Pflanzenset ist kinderleicht zu verstehen.

Die Anleitung für das Pflanzenset ist kinderleicht zu verstehen.

Füße an der Schale anbringen, Erde hinzugeben, mit der kleinen Schaufel Löcher formen und anschließend den Samen hineingeben. Erde drauf, gießen und fertigJ. Für Leo (5 Jahre) und seinen Freund (7 Jahre) – gar kein Problem! Sie haben die vier notwendigen Aufbau- und Einpflanzanweisungen ohne großes Nachfragen erfüllt. Ich habe in der Zeit Jonas geholfen, der anfing, die Erde auf dem gesamten Tisch zu verteilen und anschließend eine volle Kanne Wasser darüber zu gießen. „Neeiiiin“, rief ich aus – aber in dem Moment war es schon zu spät und Jonas schneller. Somit hatten wir zwischenzeitlich einen kleinen See um unsere Schalen herum. Aber kein Problem, denn wir saßen auf der Terrasse und ich hatte bereits vorher mit kleinen Zwischenfällen durch Jonas gerechnet ;-).

Besonders durchdacht: Die dazugehörigen Schaufeln legt man vor dem Gießen unter die Schalen, die in der Mitte mit Löchern versehen sind. Dann gießen die Kinder so lange bis sich die Schaufel darunter mit Wasser gefüllt hat. So wissen sie, wann sie genug gegossen haben – sehr praktisch!

Warum Gemüse essen

Die Anleitung enthält außerdem kindgerechte Informationen zu den einzelnen Gemüsesorten und Rezepte mit lustigen Motiven. Was ist beim Einsäen zu beachten, welche Vitamine enthalten sie und wofür sind sie gut.

Gärtnern für die Kleinen

Leo liebt es, Samen bei uns im Garten einzupflanzen und später dann die reifen Früchte oder das Gemüse zu ernten. Daher wusste ich, dass ihm das Pflanzenset von Educa gefallen würde. Der Vorteil: Im Set sind alle notwendigen Dinge enthalten, die die Kleinen zum Gärtnern brauchen – von den Schalen über Samen und Erde bis hin zur Gießkanne. Anschließend können sie (oder besser gesagt ich) die dazugehörigen Namensschilder beschriften und in die Schalen stecken, damit sie später wissen, wo was wächst. Fertig! Danach heißt es geduldig sein und abwarten bis kleine Pflanzen – in dem Falle – Tomaten und Salat wachsen. Leo kann nun drinnen beobachten, wie sich seine Saat entwickelt. Das war vorher nicht möglich, da er ausschließlich im Garten Gurken, Zucchini und Co. eingesät hat. Er ist sehr geduldig (im Gegensatz zu mir und seinem Bruder) und geht nun täglich zu den Pflanzenschalen, um zu sehen, ob sich etwas verändert.

Leo kümmert sich jetzt täglich um seine Saat.

Leo kümmert sich jetzt täglich um seine Saat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In dem Pflanzenset ist alles enthalten, was Kids zum Gärtnern brauchen.

In dem Pflanzenset ist alles enthalten, was Kids zum Gärtnern brauchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt zwei verschiedene Pflanzensets von Educa: Gemüse und Blumen zu einer UVP von etwa 25 Euro. Mehr über Educa unter www.educaborras.de

Von | 2018-06-22T14:21:44+00:00 22. Juni 2018|Blog|0 Kommentare