Vom Journalismus in die PR-Welt

Fünf Jahre lang war ich journalistisch tätig, insbesondere für den Hörfunk und habe viele tolle Erfahrungen sammeln dürfen. Vor ein paar Monaten stellte ich dann fest: Ich will mein Aufgabenfeld gerne erweitern und in die facettenreiche PR-Welt eintauchen!

Schon immer irgendwas mit Kommunikation und Medien

Schreiben, kommunizieren und mit Menschen in Kontakt treten war schon immer mein Ding. Während der Schulzeit wusste ich bereits, dass ich gerne etwas mit Kommunikation studieren möchte. Dieser Wunsch hat sich nach dem Abitur gefestigt, deshalb habe ich dann Sprache und Kommunikation in Marburg studiert. Schon als Teenager war ich in den Sozialen Netzwerken unterwegs, allerdings war das damals noch ICQ und SchülerVZ. Dementsprechend stand ich der digitalen Welt und den sozialen Medien immer sehr aufgeschlossen gegenüber.

Mein Weg zu blattertPR

Die richtige Stelle in der PR-Welt für mich zu finden war gar nicht so einfach und wo fange ich als Einsteiger an zu suchen? Dann bin ich Ende April über die Empfehlung meiner Freundin Melinda auf blattertPR gestoßen und war von den verschiedenen Aufgaben begeistert. Gerade auch die Arbeit für Kunden aus den Branchen Spielware und Baby & Kleinkind schien abwechslungsreich. Umso glücklicher war ich, als ich dann eine Zusage bekam und zum 1. Juli als PR-Assistentin starten durfte. Was mir auf Anhieb bei blattertPR besonders gefällt: die flachen Hierarchien und, dass ich mit jedem Anliegen auf meine Kolleginnen zugehen kann.

Meine ersten Arbeitstage

Ich wurde herzlichst im Team willkommen geheißen und direkt in die Abläufe und Projekte miteinbezogen. Ich habe mehr über die Kunden Smart Toys & Games, Monchhichi, Rollplay und Béaba erfahren und durfte bereits in den ersten Tagen unter anderem Facebook-Posts für Rollplay oder Instagram-Posts für blattertPR verfassen und vorplanen. Gerade im Bereich Social Media kann ich meine Erfahrungen aus dem Hörfunk mit Content und Community Management einfließen lassen, was mir sehr viel Spaß macht. Außerdem habe ich schon gelernt, mit WordPress, dem Content-Management-System der Website, zu arbeiten und Inhalte einzustellen.

Schon nach der kurzen Zeit merke ich, wie facettenreich der Agenturalltag ist. Ich lerne neue Marken kennen, die Art und Weise, wie blattertPR Wege findet, die Produkte der Kunden in relevante Fach- und Elternzeitschriften, Blogs und Social-Media-Kanäle zu bringen und vieles mehr. Besonders klar wird mir, wie wichtig Struktur und Organisation sind, um fokussiert Punkt für Punkt abzuarbeiten. Denn davon gibt es viele und es kann auch zwischendurch ein neuer dazu kommen, der eine höhere Priorität hat. So  lerne ich, noch effektiver zu priorisieren und einen kühlen Kopf zu bewahren, auch wenn‘s mal stressig wird. In regelmäßigen Teammeetings gibt‘s immer Raum für Kreativität und neue Ideen.

In den ersten Wochen habe ich schon sehr viel bei blattertPR gelernt und das war lange noch nicht alles. Daher bin ich sehr gespannt, was noch kommt. Eins hat sich schon mal bestätigt: Die PR-Welt ist bunt und alles andere als langweilig.